BSi warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzproduktion

BSI LogoDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nach §7 BSI-Gesetz vor dem Einsatz von Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky. Das BSI empfiehlt, Anwendungen aus dem Portfolio von Virenschutzsoftware des Unternehmens Kaspersky durch alternative Produkte zu ersetzen.

 

Link zur Meldung des BSI

BSI warnt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg

BSI LogoCyberkriminelle versuchen Kapital aus dem Ukraine Krieg zu schlagen. Wie das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) mitteilt, sind aktuell verschieden betrügerische E-Mail im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg im Umlauf. So warnt das BSI vor E-Mails die Kriminelle angeblich im Namen von Banken verschickt haben. Sie geben vor, überprüfen zu müssen, ob sich alle Kunden an die aktuellen Sanktionen halten. Deshalb sollen Kunden und Kundinnen ihre Daten verifizieren. In der Mail heißt es weiter "Bei ausbleibender Identifikation (…) sind wir nach EU Recht dazu verpflichtet, Ihr Konto zu schließen und Ihr Guthaben einzufrieren".

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Sicherheit im Online-Banking: Welches TAN-Verfahren?

In Deutschland nutzen knapp 60 Prozent der Bevölkerung Online-Banking. Um- und Vorsicht sind jedoch geboten, denn die Zahl der Banking-Angriffe durch Hacker nehmen zu. Sicherheit steht ganz oben beim Online-Banking. Auch Banken haben ein großes Interesse, dass Betrüger nicht an Ihr Geld gelangen können. Sie sind daher bestrebt, die Technik beim Online-Banking so sicher wie möglich zu gestalten. Daher benutzen alle Banken neben dem Zugangsschutz zum Online-Konto mit Nutzerkennung und Passwort ein weiteres Sicherheitsverfahren, dass jeden Bankauftrag zusätzlich absichert. Das am häufigsten gebrauchte ist das sogenannte TAN-Verfahren. TAN steht für Transaktionsnummer, eine mehrziffrige Nummer, die ähnlich wie eine Unterschrift unter einen Überweisungsschein einen Bankauftrag autorisieren soll.

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Ramsonware – Wenn Erpressungstrojaner zuschlagen

Es gibt eine Vielzahl von Bedrohungen für unsere Daten und Systeme, die sich aufgrund der rasant fortsetzenden Digitalisierung stark verbreiten und teilweise enorme Schäden anrichten können. Zu den aktuell am häufigsten festzustellenden Angriffen zählt die s. g. Ramsonware. Hierbei handelt es sich um ein Erpresservirus, welcher darauf wartet, den Zugang zu Daten und Systemen zu erhalten, um diese anschließend zu verschlüsseln. Die Täter erpressen ihre Opfer, indem sie deutlich machen, dass die Daten nur nach einer Lösegeldzahlung wieder freigegeben werden. In einigen Fällen ist es auch vorgekommen, dass der Virus sensible Daten gestohlen hat und dann mit deren Veröffentlichung gedroht wurde, wenn nicht ein Lösegeld gezahlt wird. Etwas salopp ausgedrückt könnte man sagen, dass für die Täter die Ramsonware ein regelrechtes Geschäftsmodell geworden ist.

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„Mach dein Passwort stark“ - Minister Reul eröffnet Präventionskampagne zur Verwendung sicherer Passwörter

Innenministerium NRWInnenminister Herbert Reul hat am Montag (26. Oktober) die landesweite Präventions- und Öffentlichkeitskampagne „Mach dein Passwort stark“ eröffnet. Unter Federführung des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW, dem Bundesverband der Verbraucher-Initiative e.V., dem eco-Verband der Internetwirtschaft und den Kreispolizeibehörden im Land, setzt sich der Minister für mehr Sicherheit im Netz ein. Ziel ist es, die Menschen zu sensibilisieren und die Sicherheit im Internet zu erhöhen. „Kein Mensch würde nachts die Haustür offenstehen lassen. Also warum schließen wir unsere Daten-Türen nicht ab?“, so der Minister.

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