Schadsoftware Emotet: Wie sich Unternehmen schützen können

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in den vergangenen Tagen eine auffällige Häufung an Meldungen zu schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfällen erhalten, die im Zusammenhang mit der Schadsoftware Emotet stehen. In Einzelfällen ist es bei den Betroffenen durch Ausfälle der kompletten IT-Infrastruktur zu Einschränkungen kritischer Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen. Emotet wird derzeit weiterhin über groß angelegte Spam-Kampagnen verteilt und stellt daher eine akute Bedrohung für Unternehmen, Behörden und Privatanwender dar. Auf der Website der Allianz für Cyber-Sicherheit haben wir umfangreiche Empfehlungen zusammengestellt, mit welchen Schutzmaßnahmen Unternehmen das Risiko einer Infektionsenken können – und was im Ernstfall zu tun ist.

Weitere Informationen unter:

www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/emotet

SPAM-WARNUNG in eigener Sache

Cybersicherheit - Spam WarnungEine aktuelle Spam-Welle täuscht als Absender reale E-Mail-Adressen von Mitarbeitern der Handwerkskammer (HWK) Münster vor. Der Betreff lautet z.B. „Rechnungs Details“. Der E-Mail-Text besteht aus einer Kontonummer mit Zahlungsaufforderung und einem Link, hinter dem sich die angebliche Rechnung oder ein anderes Dokument verbergen soll. Empfänger von E-Mails mit einem Absender der HWK Münster (@hwk-muenster.de), die sich bezüglich des Inhaltes nicht sicher sind, sollten nicht auf den angegebenen Link klicken, sondern sich direkt an die HWK wenden: Telefon: 0251 5203-0. 

Jeder Zweite von Datenverlust betroffen - Hinweise für eine Backup Strategie

Backup - Datensicherung für KMUAnlässlich des "World Backup Day", der am 31.03.2018 stattfand, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer repräsentativen Umfrage untersucht, wie hoch der Anteil derjenigen Unternehmen ist, die bereits von einem Datenverlust betroffen waren. Mehr als jeder zweite Anwender (53 %) gab an, schon einmal digitale Daten verloren zu haben. Ob ein solches Ereignis einen großen Schaden nach sich zieht oder nicht, hängt entscheidend davon ab, ob das Unternehmen eine funktionierende Datensicherung hat.

Die o. g. Zahl zeigt also mehr als deutlich, dass sowohl Unternehmen als auch Privatanwender sehr gut beraten sind, sich rechtzeitig über eine geeignete Datensicherungsstrategie Gedanken zu machen und diese auch konsequent umzusetzen. Die Gefahren für einen Datenverlust sind vielfältig: nicht nur Viren, Würmer oder weitere Schadsoftware können unternehmenskritische Daten vernichten, mindestens genauso hoch ist das Risiko von Hard- und Softwareausfällen durch Fehlbedienungen, versehentliches Löschen, Festplatten-Crash, Feuer, Diebstahl u. v. m.. In Ihre Datensicherungsstrategie sollten Sie folgende Fragen einbeziehen:

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Neuer Leitfaden „Rechtssichere Internetseiten & Onlineshops - DSGVO-konform“ erschienen

Rechtssichere Internetseiten und Onlineshops - DatenschutzkonformDas ‚Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Saarbrücken‘ hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Programms ‚Mittelstand Digital‘ die aktuelle Debatte um die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum Anlass genommen, den neuen Leitfaden „Rechtssichere Internetseiten & Onlineshops – DSGVO-konform“ zu publizieren. Dieser Leitfaden ist für jedermann kostenlos nutzbar und kann als PDF-Datei (externer Link) von der Webseite www.mittelstand-digital.de heruntergeladen werden. Neben Informationen stehen Mustertexte und Checklisten zur Verfügung.

 

Download Leitfaden "Rechtssichere Internetseiten & Onlineshops - DSGVO-konform (externer Link)

Basisschutz - Tipps für mehr Sicherheit im Internet

Sicherheit im Internet - Tipps für einen BasisschutzDigitale Technologien bestimmen unser berufliches wie auch privates Umfeld. In Handwerksbetrieben sorgen Computer, Netzwerke, Router, Betriebssystem, Software, Smartphones u. v. m. für die Organisation und den ordnungsgemäßen Betrieb im Unternehmen sowie auf den Baustellen.  Der gezielte und effiziente Einsatz digitaler Technologien ist die Basis der Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Marktteilnehmern. In der täglichen Praxis werden eine Vielzahl von Daten erhoben, gespeichert, analysiert und weiterverarbeitet, deren ständige Verfügbarkeit sozusagen den Herzschlag des Unternehmens bestimmt. Doch was wären die Auswirkungen für ein Unternehmen, wenn ein Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich ist, diese manipuliert wurden oder das Unternehmen Opfer von Hackern geworden ist? Zwangsläufig würde sich dann die Frage nach der Überlebensfähigkeit des Unternehmens stellen,  wenn z.B. Aufträge nicht ausgeführt oder Rechnungen nicht gestellt werden können. Wie groß ist die Zeitspanne, die das Unternehmen ohne die Verfügbarkeit der Daten aushalten könnte?

Durch die weltweite Vernetzung und die ständige Verfügbarkeit sind unsere Daten angreifbar geworden.  Wobei festzustellen ist, dass die meisten Schäden von innen kommen. Dies kann eine unbewusste Handlung eines Mitarbeiters sein oder aber auch eine geplante Tat. Nachfolgend finden Sie einige einfache Tipps, die Ihnen bei der Einrichtung eines Basisschutzes für Ihre Daten helfen können:

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